Genderreflektierende Offene Jugendarbeit

Broschüre zu Impulsen für die Praxis aus einem partizipativen Forschungsprojekt

Genderreflektierende Offene Jugendarbeit soll Möglichkeitsräume für Jugendliche aller Geschlechter eröffnen und sie von Gender-Stereotypen entlasten – unabhängig davon, wie sie sich selbst fühlen oder bezeichnen. Dabei soll es den Jugendlichen möglich werden, (neue) Erfahrungen zu machen sowie Erlebtes einzubringen. Sie «müssen in den Einrichtungen auch Instrumente an die Hand bekommen, um an Gesellschaft und Politik partizipieren zu können – vor allem dann, wenn sie selbst von Diskriminierungen betroffen sind» (Rahner 2014).

Dies stellt für viele Praktiker*innen in der OKJA eine gewisse Herausforderung dar. So erging es auch den Kolleg*innen in der Schweiz, woraufhin diese das Projekt «Genderreflektierende Offene Jugendarbeit» (Februar 2019 – August 2021) durchgeführt haben, aus dem die hier vorliegende Praxisbroschüre entstanden ist.

Konzipiert wurde das Projekt es von der Berner Fachhochschule (BFH) und dem Dachverband Offene Kinderund Jugendarbeit Schweiz (DOJ), finanziert von der Stiftung Mercator Schweiz sowie der BFH. 20 Jugendarbeiter*innen aus der Deutschschweiz und dem Fürstentum Liechtenstein nahmen teil. Das Besondere dieses Projektes war die Verknüpfung von Weiterbildung und Forschung und der Erarbeitung einer Veränderung in der Praxis.

 

Hier geht´s zur Publikation:

Fachpublikation_Genderreflektierende_OJA_Web

 

Bild: Pierre Bamin /unsplash.com

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