„Lass ma‘ reden über Essstörungen – wie geht’s unseren Jugendlichen?“

Digitale Fortbildung am 18.11.2025 von 10:00 – 12:00 Uhr

 

Inhalt:

Essstörungen bei Jugendlichen wie Anorexie, Bulimie oder Binge-Eating sind ernsthafte psychosoziale Erkrankungen, die nicht nur das Essverhalten, sondern auch das Selbstbild, die körperliche Gesundheit und die emotionale Stabilität junger Menschen stark beeinflussen können. Oft bleiben die ersten Anzeichen unentdeckt, sodass frühzeitiges Erkennen und gezieltes Handeln für Fachkräfte besonders wichtig ist.

In dieser Fortbildung beleuchtet Susanne Gronki (Dipl. Soz. Päd, Therapeutin/ Beraterin und Supervisorin im BZE: Bonner Zentrum für Essstörungen) die gesellschaftlichen, psychologischen und familiären Hintergründe von Essstörungen, typische Risikofaktoren und Warnsignale. Gemeinsam erarbeiten wir praxisnahe Strategien, wie pädagogische Fachkräfte in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen präventiv handeln, Auffälligkeiten erkennen und sensibel intervenieren können – ohne zu pathologisieren, aber mit klarer Handlungsorientierung.

 

Ziele der Fortbildung:

  • Verständnis zentraler Formen und Symptome von Essstörungen bei Jugendlichen
  • Reflexion gesellschaftlicher und medialer Einflüsse (z.B. „skinny tok“) auf Körperbild und Selbstwahrnehmung
  • Erkennen von Risikofaktoren und Frühwarnsignalen
  • Praktische Strategien für pädagogische Intervention, Gesprächsführung und Begleitung betroffener junger Menschen

 

Sie benötigen für das Online-Format:

  • Computer oder Tablet
  • stabiler Internetzugang
  • Mikrofon und Webcam

 

Die Veranstaltung ist kostenlos. Wir bitten dennoch um eine verbindliche Anmeldung, um die Veranstaltung auch entsprechend planbar zu machen.

 

Anmeldunghttps://forms.office.com/e/QHV7LVhn6K?origin=lprLink

 

Diese digitale Veranstaltung ist Teil unserer Fortbildungsreihe „Lass ma´ reden“.

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