Antragsstellung ab sofort möglich
Mit eXtrem Stark 2027 verfolgen wir weiterhin das Ziel präventive Strukturen in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit zu stärken. Ausgangspunkt ist die Beobachtung vieler Fachkräfte, dass radikale und extremistische Äußerungen in Einrichtungen der OKJA zunehmend sichtbar werden und KI eine immer größere Rolle im Alltag junger Menschen spielt. Jugendzentren sind wichtige Schutz- und Unterstützungsräume für junge Menschen, die von Ausgrenzung, Diskriminierung oder extremistischer Einflussnahme betroffen sind.
Das Projekt verfolgt das Ziel, präventive Strukturen in der OKJA auszubauen, Fachkräfte zu stärken und junge Menschen in ihrer Demokratie- und Urteilskompetenz zu fördern. Ermöglicht wird dies durch zusätzliche Landesmittel im Bereich Extremismusprävention.
Dafür stehen zwei Fördermöglichkeiten zur Verfügung:
Mikroprojekte (bis zu 5.000 €)
für Einrichtungen, die vor Ort Projekte zu Demokratiebildung, Vielfalt, gesellschaftlichem Zusammenhalt und Extremismusprävention mit jungen Menschen umsetzen möchten.
Fach-Praxis-Projekte (7.000 €)
für drei ausgewählte Einrichtungen, die sich vertieft mit dem Themenfeld Künstliche Intelligenz (KI) und Extremismusprävention auseinandersetzen. Ziel ist die Entwicklung und Erprobung innovativer Methoden für die Praxis der OKJA. Die Ergebnisse werden dokumentiert und anschließend dem gesamten Arbeitsfeld in NRW zur Verfügung gestellt.
So entstehen neben konkreten Angeboten für junge Menschen zugleich neue Handlungsmöglichkeiten und praxisnahe Materialien für Fachkräfte der Offenen Kinder- und Jugendarbeit.
Hier geht´s zur Ausschreibung:
Antragsaufforderung eXtrem stark Mikroprojekte 2027
Hier geht`s zur Antragstellung:
Antragsformular_eXtrem_stark_2027
Noch Fragen? Dann wenden dich gerne an:
Andrea Heinz
- Telefon: 0221 899 933 15
- E-Mail: a.heinz@lag-kath-okja-nrw.de







