Handlungsempfehlung der AGOT-NRW zum Umgang mit Social Media im Kontext aktueller Verbotsdebatten

Die Diskussion um ein mögliches Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche hat seit Anfang 2026 deutlich an Intensität gewonnen. Insbesondere im Kontext politischer Impulspapiere und begleitender Debatten wurden sowohl ein generelles Verbot als auch strenge Altersbeschränkungen für die Nutzung bestimmter Plattformen durch Minderjährige diskutiert. Diese Vorschläge sind Teil einer breiteren politischen Auseinandersetzung darüber, wie junge Menschen im digitalen Raum besser geschützt werden können und sollten.

Die Arbeitsgemeinschaft Offene Türen NRW (AGOT NRW) bezieht in ihrer aktuellen Stellungnahme dazu Position und stellt darüber hinaus ihre Handlungsempfehlungsempfehlungen zum Umgang mit Social Media im Kontext von Debatten rund um mögliche Verbote für Kinder und Jugendliche vor.

2026-08-31-Positionierung-Social-Media-Verbot

 

Beitragsbild: Igor Omilaev/unsplash.com

Bildbeschreibung: Das Bild besteht aus sehr vielen kleinen Emojis, die in gemeinsam den Bildhintergrund bilden. In der Mitte des Bildes ist ein orangener Kreis zu sehen in dessen Mitte ein großes Emoji ist, das mit dem Daumen nach unten zeigt.

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