Wellenbrecher-Lockdown – Auswirkungen auf die OKJA

Der Bund und die Länder haben sich für den November auf weitere Einschränkungen geeinigt, um den Verlauf der Corona-Pandemie in Deutschland besser kontrollieren zu können. Diese Einschränkungen betreffen auch das Feld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in NRW, über die wir an dieser Stelle informieren möchten. Die Einschränkungen gehen aus einer angepassten CoronaSchutzVerordnung (CoronaSchVO) mit einer Gültigkeit ab 2. November 2020 hervor (siehe unten).

Das wichtigste: Die Einrichtungen der OKJA dürfen geöffnet bleiben!

Allerdings mit weiteren Einschränkungen, welche sind:

  • Beschränkung auf eine 10 Personenreglung
  • Durchgäniges Tragen des Mund-Nasen-Schutzes
  • Keine Fahrten und Tagesausflüge

Hierzu gibt es noch eine Reihe ungeklärter Fragen, die im Laufe dieser Woche geklärt werden:

  • Die Konkretisierung der 10er Personenreglung (Bezugsgröße: Einrichtung, Gelände, Angebot oder Räume, etc.).
  • Klärung von kurzfristigen Sport- und Kulturangeboten im Rahmen der Jugendarbeit.
  • Begriffsklärung der Anonymitätsklausel in der Rückverfolgbarkeit.
  • etc.  

Wir unterrichten Sie hier und über unsere Facebook-Seite über weitere Informationen, sobald diese bei uns eingegangen sind. Unsere Mitglieder erhalten, wie immer, umgehend eine E-Mail mit allen relevanten Informationen.