Neue Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus in der Jugendhilfe

In Nordrhein-Westfalen gilt vom 15.05. – 04.06.2021 eine neue, veränderte Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO). Auch der entsprechende Erläuterungserlass vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) ist angepasst worden. In den FAQs werden im wöchentlichen Turnus Fragen und Unklarheiten aus der Praxis zur gültigen CoronaSchVO unter den Akteur*innen der Jugendhilfe in NRW, den Landesjugendämtern sowie dem MKFFI geklärt. Die 39. Fortschreibung der FAQs liegt nun vor und kann neben der der CoronaSchVO und dem Erläuterungserlass unten auf dieser Seite heruntergeladen werden.

Die Änderungen in den Dokumenten sind wieder farblich markiert und betreffen folgende Punkte der CoronaSchVO:

  • Punkt 1.2 und 1.12: Veränderungen bei den Angeboten in der Kinder- und Jugendförderung gem. § 7 Abs 1a CoronaSchVO
  • Punkt 1.4 – 1.8: Erläuterungen zur ‚Bundesnotbremse‘ ab einem 7-Tages-Inzidenzwert von über 165 (s. Punkt 1.4 – 1.8)
  • Punkt 2.1: Hinweise zu Angeboten in den Pfingst- und Sommerferien (In der aktuellen CoronaSchVO gibt Hinweise es noch keine Aussagen zu möglichen Angeboten in den Sommerferien.)
  • Punkt 6.6 + 6.7: Hinweise zu neuen Impfmöglichkeiten für alle Tätigen in Einrichtungen und Diensten in der Kinder- und Jugendhilfe.
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