Exit-FAQ

Vor dem Hintergrund der sich laufend verändernden Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) in NRW stehen die Fachkräfte der OKJA und ihre Träger vor immer neuen Herausforderungen. Um Fragen und Unklarheiten aus der CoronaSchVO für das Arbeitsfeld der OKJA zu begegnen, werden diese wöchentlich im Rahmen eines Jourfix zwischen dem MKFFI (Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW), dem G5 sowie den Landschaftsverbänden geklärt und in Form von FAQs verschriftlicht und weiterentwickelt. 

Änderungen zur Version der letzten Woche sind wieder farblich orange hinterlegt.

Die Änderungen in dieser 26. FAQ-Fortschreibung beziehen sich vor allem auf den § 7 Abs. 1a in der CoronaSchVO. In den vergangenen Wochen wurde in den Beratungsgesprächen wiederholt nach einer Definition von ‘dringend erforderlichen’ Bildungs- und Beratungsangeboten gefragt. Eine allgemeingültige Definition, die auf alle Situationen gleichermaßen passt kann dazu aber leider nicht gegeben werden, dafür sind die Situationen zu individuell. Dies kann also nur im Einzelfall vor Ort entschieden werden. Dazu wird bewusst keine keine Definition vorgegeben. Vielmehr soll der Hinweis, dass ‘nachhaltige (Bildungs-)Benachteiligungs-, Not- und Krisensituationen vermieden werden sollen’ als Orientierung für das jeweilige Handeln vor Ort dienen. Die Definition, was ‘dringend erforderlich’ ist, liegt demzufolge in der fachlichen Bewertung und Verantwortung vor Ort. Außerdem bietet die neue Formulierung etwas mehr Handlungsspielraum, da nun neben Not- und Krisensituationen auch (Bildungs-)Benachteiligungen aufgenommen sind.

Bei Fragen und Unklarheiten stehen wir gerne beratend zur Verfügung.

 

26. Fortschreibung_FAQ – Corona