Inklusion in der OKJA

Inklusion ist derzeit das jugendpolitische Thema. Für die Kinder- und Jugendhilfe ist damit ein ganz besonderer Auftrag verbunden, der Auftrag die Lebensbedingungen für alle jungen Menschen und ihre Familien positiv zu gestalten – gleich welcher Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, Ethnie, Kultur, Religion, Geschlechts, gleich welcher seelischen, emotionalen oder körperlichen Verfassung und gleich welcher Unterstützung und Hilfe im Alltag benötigt wird.
In anderen Bundesländern gibt es bereits eine Dichte an Veröffentlichungen, Fortbildungsmodulen, Fachtagungen, Zertifizierungen, qualitativen Erhebungen zum Thema für den Fachbereich Offener Kinder- und Jugendarbeit. Und auch die LAG macht sich nun zur Aufgabe, sich zu positionieren und darüber hinaus deutlich zu machen, was Inklusion für die Praxis Offener Kinder- und Jugendarbeit bedeutet. Zu diesem Zweck hat die LAG einstimmig eine Empfehlung und eine Arbeitshilfe veröffentlicht, die kostenlos zur Verfügung stehen.
Aktivitäten
• Auswertung von Studien und Erhebungen, Praxisansätzen und- Methoden.
• Durchführung von Workshops und Informationsveranstaltungen zum Thema
• Entwicklung von Arbeitshilfen für einen bewussten Umgang mit dem Thema
• Div. Einrichtungsbesuche, Austausch mit Fachkräften vor Ort, Bedarfserhebung
• Netzwerk- und Gremienarbeit u. a. mit der AGOT NRW
• Inhouse-Inklusionsschulungen

Produkte
• Positionspapier und Empfehlungen der LAG Kath OKJA NRW: “Vielfalt leben! Inklusion in der OKJA”, 2012
• Arbeitshilfe der LAG Kath OKJA NRW: “Inklusion in der OKJA – Anforderungen an die Praxis, Checkliste”, 2012
Weitere Schriften zum Thema finden Sie in unserem Invalid download ID.

Ihre Ansprechpartnerin in der Landesstelle ist:

Andrea Heinz
0221-899933-14
a.heinz@lag-kath-okja-nrw.de