Projekte

In Verbindung von Theorie und Praxis

initiiert und beteiligt sich die LAG Kath. OKJA NRW an Projekten im Bereich der Kath. OKJA, laut ihrem Auftrag der Interessenvertretung, der fachlichen Qualifizierung und Profilierung sowie der Unterstützung und Beratung in Fach- und Strukturfragen ihrer Mitglieder.

 

AufkleberLandesweite Kampagne zur  Katholischen Offenen Kinder- und Jugendarbeit 

“HIER BIN ICH”

Eine Initiative der diözesanen Arbeitsgemeinschaften der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in den fünf (Erz-)Bistümern und der LAG Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW

Die Kath. Offene Kinder- und Jugendarbeit ist von hoher Qualität bezüglich ihrer Angebote, ihrer Mitarbeite*innen und ihrer Wirkungspotentiale geprägt, das ist unumstritten –  kommt aber nicht immer zur Geltung und zum Ausdruck.

Auf diesem Hintergrund haben sich die DiAGs OKJA der NRW (Erz-) Diözesen für eine alle 2 Jahre stattfindende gemeinsame, landesweite Kampagne zur Kath. Offenen Kinder- und Jugendarbeit  ausgesprochen, die durch die LAG kath. OKJA NRW unterstützt, mitorganisiert und koordiniert wird.

 

Das war die „HIER BIN ICH“ – Kampagne 2014

Danke2014Vom 9. – 23. Mai 2014 hat die 2. landesweite Kampagne zur Kath. Offenen Kinder- und Jugendarbeit „HIER BIN ICH“ stattgefunden.  Diesmal haben die Mitarbeiter*innen in den katholischen Einrichtungen der OKJA ihr Arbeitsfeld mit zahlreichen, ganz unterschiedlichen, dezentralen Aktionen in ganz NRW in der Öffentlichkeit an 14 Tagen (2012 waren es 10 Tage) präsentiert.

Alle Einrichtungen der Kath. OKJA unabhängig ihrer Größe waren im Kampagnenzeitraum wieder eingeladen zu sagen: „Ich bin dabei!“

Die wichtigsten Akteure der Kampagnen waren die Einrichtungen der Kath. OKJA mit ihren Mitarbeiter*innen und Besucher*innen, die die Kampagne inhaltlich gefüllt und lebendig gemacht haben.

Es haben sich ca. 80 Einrichtungen (2012 waren es 120 Einrichtungen) aus ganz NRW an der Kampagnen beteiligt. Der Aktionskalender brachte zum Ende ca. 110 Aktionen (2012 waren es ca. 220 Aktionen) hervor.  Die drei Freitage war auch diesmal wieder die aktionsreichste Tag, mit insgesamt 40 gemeldeten Aktionen.

Die dezentralen Aktionen mit ganz unterschiedlichen Ausprägungen, Teilnehmer*innen und Gästen waren geprägt von Erfolg und Herzlichkeit. Der DANK und die Wertschätzung für diese Erfolge und Herzlichkeit gilt uneingeschränkt den Akteur*innen vor Ort. Nur durch sie können wir wieder auf eine gelungen, vielfältige und bunte Kampagne zurückschauen.

Dann gab es die Steuerungsgruppe, die sich für die inhaltliche und organisatorische Planung der Kampagne in ihrer Gesamtheit 2 mal getroffen hat. Insgesamt bestand die Steuerungsgruppe aus 11 Personen gemischt aus Vertretern der DiAGs, den Diösesanjugendreferent*innen und der LAG. 4 NRW Bistümer waren in der Steuerungsgruppe vertreten. Da auf die Erfahrungen und Materialien der Kampagne 2012 zurückgegriffen werden konnte, hat sich die Steuerungsgruppe hauptsächlich organisatorischen Fragen gestellt,  wie zeitliche Absprachen für den Gesamtverlauf, den Materialversand und die überörtliche Pressearbeit.

Die Kampagne wurde weiter durch eine eigene Homepage (www.hier-bin-ich-okja.de) und einen eigenen Facebookauftritt (www.facebook.com/HierBinIch.OKJA) begleitet. Über die Homepage wurde sichergestellt, dass neben Information zur Kampagne, auch diverse Materialien und Arbeitshilfen abgerufen und die dezentralen Aktionen gemeldet werden konnten.  Die einzelnen Aktionen wurden vorgestellt und die beteiligten Einrichtungen mit ihren HP‘S und Facebookauftritten verlinkt. Zudem wurden hier die Grußworte der Paten publiziert.

Die Facebookseite hat  inzwischen 221 „Freunde“ ( zum Ende der Kampagne 2012 waren es 169 „Freunde“). Die Facebookseite dient auch außerhalb des Kampagnenzeitraums und weiterhin als Vernetzungs- und Informationsplattform für Einrichtungen der Kath.  OKJA.

Die Auswertung der Kampagne hat im Rahmen des DiözesanreferentInnen-Treffens stattgefunden. Eine Befragung und Auswertung durch die beteiligten Einrichtungen (wie 2012) war bedingt durch die veränderte Personalsituation in der LAG Landesstelle leider nicht möglich.

Weitere Informationen, Hintergründe, Eindrücke und Reaktionen gibt es

 

 

Das war die „HIER BIN ICH“ – Kampagne 2012

PostkartenfaecherVom 21. – 31. Oktober 2012 hat die 1. landesweite Kampagne zur Katholischen Offenen Kinder- und Jugendarbeit unter dem Titel „HIER BIN ICH“ stattgefunden. 10 Tage und Nächte haben die Mitarbeiter*innen in den katholischen Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit ihr Arbeitsfeld mit zahlreichen, ganz unterschiedlichen, dezentralen Aktionen in ganz NRW in der Öffentlichkeit präsentiert. Alle Einrichtungen der Katholischen Offenen Kinder- und Jugendarbeit unabhängig ihrer Größe waren im Kampagnenzeitraum eingeladen zu sagen: „Hier Bin Ich“
Insgesamt haben sich 118 kleine und große Einrichtungen mit bemerkenswerten 218 Aktionen in der Zeit vom 21. – 31. Oktober für Kinder und Jugendliche in ganz NRW engagiert. Jede einzelne Aktion war ein wichtiger Beitrag im Gesamtfeld der Katholischen Offenen Kinder- und Jugendarbeit und hat ein Abbild von der Vielfältigkeit der täglichen Arbeit in den Einrichtungen mit und für Kinder und Jugendliche wiedergespiegelt. Diesen “Spiegel” können und wollen wir auch in der Zukunft nutzen, um immer wieder von neuem eine öffentliche Aufmerksamkeit auf dieses unverzichtbare, für jeden zugängliche und offene Angebot, das unmittelbar bei Kindern- und Jugendlichen ankommt, zu lenken. Wir wollen Einblicke in das Arbeitsfeld und dessen Wirkungen schaffen und damit Fürsprecher und Unterstützer für die Offene Kinder- und Jugendarbeit gewinnen, damit diese Form der Jugendarbeit fester Bestandteil in Kirche und Gesellschaft bleibt bzw. wird.

Der DANK für den Erfolg der Aktion “HIER BIN ICH” 2012 gilt allen Akteur*innen, Teilnehmer*innen und Unterstützer*innen in den zahlreichen Einrichtungen vor Ort.

Insbesondere konnte durch die Kampagne der Stellenwert der katholischen offenen Kinder- und Jugendarbeit „vor Ort“ merklich verbessert werden. Derzeit wird in den DiAGs darüber diskutiert, ob und wann eine Neuauflage sinnvoll und machbar ist. Angesicht der bevorstehenden „72 Stunden Aktion“ in 2013, sollte das aber frühestens 2014 in Betracht kommen.
Zur Gesamtdokumentation der Kampagne wird die Facebookseite (http://www.facebook.com/HierBinIch.OKJA) und die Kampagnenhomepage (http://hier-bin-ich-okja.de/) aufrechterhalten, um die Aktion „HIER BIN ICH“ in ihrer Gesamtheit aber noch viel mehr das vielfältige Engagement in den Einrichtungen wiederspiegeln zu können.

Die Facebookseite soll auch künftig als Informations- und Netzwerkplattform von allen Einrichtungen genutzt werden können, so erfahren Menschen und Einrichtungen in ganz NRW was vor Ort im Bereich der Kath. OKJA passiert.
‘HIER BIN ICH‘ bleibt damit lebendig im Gespräch und in den Köpfen, so dass bei einer Neuauflage der Kampagne an etwas bereits Bestehendes und Bekanntes angeknüpft werden kann.

Weitere Informationen, Hintergründe, Eindrücke und Reaktionen gibt es auf der Kampagnenhomepage http://hier-bin-ich-okja.de/